In der Methode Inverted Classroom (auch Flipped Classroom) werden Lernaktivitäten in Hochschul-Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, ...) neu arrangiert: Die Studierenden bereiten sich mit Hilfe von geeigneten Aufgaben und Materialien (oftmals Vorlesungsvideos) auf die Präsenzveranstaltung vor. Die Präsenzzeit kann dadurch für mehr soziale Interaktionen, Diskussionen und die vertiefte Bearbeitung von Aufgaben genutzt werden. In dieser kompetenz- und studierendenorientierten Methode entsteht dadurch mehr Raum für Betreuung, Beratung und Feedback.

Lernziele:

Die Teilnehmenden können ...

  • die Methode Inverted Classroom mit ihren Chancen und Herausforderungen charakterisieren.
  • die Methode Inverted Classroom auf eigene Lehrsettings übertragen.
  • Faktoren erläutern, die zum Gelingen der Methode beitragen.

Okkulte Symbole und Zahlenmystik üben bis heute eine große Faszination aus – zugleich beruhen sie auf esoterischen, nicht-wissenschaftlichen Deutungen. An Beispielen wie Pentagramm und Hexagramm, der 666, der Zahl 13 oder magischen Quadraten kontrastieren wir Mythen, Symboldeutungen und historische Erzählungen mit mathematischen Analysen, Beweisen und Modellen. Ziel ist es, die Anziehungskraft des Geheimnisvollen mit einer skeptischen, wissenschaftlichen Haltung zu verstehen und zugleich mathematische Muster und Denkweisen sichtbar zu machen.

Dieser Kurs in eine Veranstaltung in den Modulen MAT06 und MAT06M und ist nur Studierenden der PH Heidelberg zugänglich.

Kurs zur Betreuung der ISP-Gruppe von Christian Spannagel im WiSe 2025/26. Der Kurs ist nur der Praktikumsgruppe zugänglich.